Unternehmen  
Die Gründung und Übertragung von Unternehmen, aber
auch viele für den Geschäftsverkehr bedeutsame Änder-
ungen der Verhältnisse in einem Unternehmen bedürfen
der Mitwirkung eines Notars. Fehler können vermieden
werden, die - häufig unerkannt - sich später zu ernsthaf-
ten Problemen auswachsen können. In allen Stadien ei-
nes Unternehmens ist der Rat eines erfahrenen Notars
gefragt. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für:

Unternehmensgründung

GmbH oder GmbH & Co. KG? Oder doch eine kleine Aktiengesellschaft? Die Wahl der Rechtsform, die
Kapitalausstattung und andere damit zusammenhäng-
ende Rechtsfragen stellen die Weichen für die Unter-
nehmensentwicklung. Dabei spielen Haftungsfragen,
optimale steuerliche und handelsbilanzielle Gestaltun-
gen eine Rolle. Daneben sind vielfältige gesellschafts-
rechtliche Aspekte bei der Ausgestaltung der Gesell-
schaftsverträge zu berücksichtigen.

Umwandlungen

Die Verhältnisse - rechtliche, steuerrechtliche, wirtschaftli-
che - ändern sich rasch. Für Unternehmen besteht großer Anpassungsdruck. Reorganisation durch Verschmelzung, Spaltung oder Formwechsel sind an der Tagesordnung.

Diese häufig komplexen Vorgänge bedürfen regelmäßig der
Mitwirkung eines Notars. Erfahrene Notare können wichtige
Hilfestellungen geben und für rasche Umsetzung sorgen.

Verkauf/Kauf von Unternehmen

Unternehmensverkäufe werden regelmäßig durch notarielle
Beurkundung besiegelt. Dies gilt nicht nur für den Verkauf
von GmbH-Anteilen sondern auch beim Verkauf sämtlicher
Vermögenswerte durch ein Unternehmen (asset-deal) kön-
nen der notariellen Beurkundung bedürfen. Die Begleitung
durch einen Notar schafft Rechtssicherheit, die hierbei von großer Bedeutung ist.

Unternehmensnachfolge

Eine schwierige unternehmerische Aufgabe ist die Suche
nach dem richtigen Nachfolger und die Umsetzung der
Unternehmensnachfolge. Die frühzeitige Einbindung des
Nachfolgers, die Übertragung von Rechten und Pflichten,
kann durch den Notar moderiert und vertraglich ausgewo-
gen umgesetzt werden. Daneben müssen auch Regelun-
gen für den Fall des plötzlichen Versterbens getroffen wer-
den. Was vielen nicht bewusst ist: die bloße Einsetzung
des Unternehmenserben in einem Testament reicht regel-
mäßig nicht aus. Fehlt die Abstimmung mit den Nachfolge-
regelungen im Gesellschaftsvertrag, können sich schnell
unliebsame Probleme ergeben.